Was Gewohnheiten mit uns machen...


Seit es den Menschen gibt, strebt er nach einer Struktur, die ihm Sicherheit gibt. Am besten und liebsten bis zum Ende unseres Lebens. Wir wollen die Dinge einordnen und berechnen können, damit wir ein gutes Gefühl haben. Nur wenn wir es planen und sehen können, fühlen wir uns gut und treffen Entscheidungen.


Erst dann schlagen wir eine Richtung ein und bemühen uns die Struktur aufrechtzuerhalten. Mit Struktur ist gemeint, ein System zu erschaffen, dass uns das Leben ermöglicht. Dafür machen wir ständig Ausbildungen und konsumieren von den Angeboten, welche uns tagtäglich angeboten werden. Doch genau hier entsteht der härteste Klebestoff der Welt: die Gewohnheit.

Durch regelmässige Wiederholung werden die tagtäglichen Prozesse, welche wir praktizieren, auf Autopilot geschaltet. Dadurch wird das Leben langweilig, monoton und uninteressant. Der Mensch beginnt an zu stagnieren und hat keine Erfolgserlebnisse mehr, weil er nicht mehr aktiv am Leben teilnimmt, sondern passiv darin existiert. In einem weiteren Stadium erlischt die Lebensfreude und somit auch die Anziehungskraft.


Irgendwann wird der Mensch durch Beziehungskrisen, Kündigung auf der Arbeit, Krankheiten oder Unfälle aus diesem Autopilotprozess wachgerüttelt. Doch meistens ist es zu spät. Der Klebestoff «Gewohnheit» hält den Menschen im Verstand als Gefangen, man könnte auch sagen: Wir stecken, bzw. sitzen in Komfortzone fest.


Um dies frühzeitig zu verhindern, ist es wichtig, aktiv am Leben teilzunehmen und es zu reflektieren. Folgende Reflektionsfragen können Sie beim Veränderungsprozess, bzw. Potenzialentfaltungsprozess unterstützen:

  • Liebe ich meine Arbeit?

  • Wer liebt mich?

  • Wen liebe ich?

  • Bin ich glücklich?

  • Was motiviert mich?

  • Wieso stehe ich am Morgen auf?

  • Bin ich gesund?

  • Schöpfe ich mein volles Potenzial aus?

  • Kontrolliere ich meine Ängste oder kontrollieren sie mich?

  • Was tue ich um positive Veränderungen herbeizuführen?

  • Wer unterstützt mich in diesem Prozess?

  • Habe ich jemanden, der mich versteht und fördert?

  • Was hält mich zurück?

  • Was müsste ich aufgeben um positive Veränderungen zu verursachen?

Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein Anrecht auf ein schönes Leben hat. Jeder von uns könnte ein noch intensiveres und schöneres Leben erleben. Doch hierfür müssen wir uns von alten Gewohnheiten trennen. Dies erfordert, dass wir die richtigen Menschen um uns herum haben und mental fit und selbstbewusster sind.


Ich wünsche Ihnen viel Kraft bei der Umsetzung.

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